Mein Engagement zielt deshalb auf die Entwicklung und den Transfer neuer Technologien und setzt sich für die Freiheit der Forschung ein, wenn sie sich im Einklang mit der Menschenwürde und dem Nachhaltigkeitsgedanken befindet.
Auch im Bereich sozialer Dienstleistungen und im Gesundheitswesen können mit Hilfe wissenschaftlicher Spitzenleistungen neue Möglichkeiten erschlossen werden, um die Lebensqualität von Kranken oder sozial benachteiligten Bürgern zu verbessern und diese in die Gemeinschaft zu reintegrieren.
Die „Wissensgesellschaft Sachsen" ist für mich dann erfolgreich, wenn sie allen Bürgern angemessene Bedingungen und Freiräume für lebenslanges Lernen und Neuorientierung einräumen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie garantieren kann.
Mehr Frauen in Wissenschaft und Forschung bedeuten neue Forschungsfragen und neue Perspektiven – und die brauchen dringend wir zur Lösung unserer Probleme.